Outbound Marketing: Definition, Vorteile und Beispiele

Ausgehende Feeds.

Was ist Outbound-Marketing?

Outbound-Marketing umfasst traditionelle Werbestrategien, die darauf abzielen, Werbebotschaften an ein breites, oft nicht zielgerichtetes Publikum zu verbreiten. Im Gegensatz zum Inbound-Marketing, das Kunden über relevante Inhalte anzieht, setzt Outbound-Marketing auf einen direkten Ansatz: Fernsehwerbung, Radio, Plakate, E-Mail-Marketing oder auch Telefonanrufe.

Diese Art des Marketings ist nach wie vor unerlässlich, um schnell ein großes Publikum zu erreichen und Umsätze zu generieren, auch wenn sie manchmal als aufdringlich empfunden wird. Zu ihren Hebeln gehören bezahlte Werbung (SEA), E-Mail-Kampagnen, Messen oder Akquise. Die Ergebnisse werden anhand von Klickraten, E-Mail-Öffnungen oder direkten Antworten gemessen, wodurch die Wirksamkeit der Maßnahmen sofort sichtbar wird.

In einer Omnichannel-Strategie gewinnt Outbound-Marketing dank Tools wie PIM Product Information Management) an Präzision. Durch die Zentralisierung und Harmonisierung von Produktdaten wird die Konsistenz der über alle Kanäle verbreiteten Botschaften gewährleistet, wodurch die Wirkung der Kampagnen verstärkt wird. Die Integration künstlicher Intelligenz optimiert diese Strategien ebenfalls, indem sie die Botschaften personalisiert und die idealen Zeitpunkte für eine Maximierung der Konversionen auswählt.