Open Source: Definition, Vorteile und Anwendungsbeispiele

Open-Source-Software zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Quellcode für jedermann zugänglich, veränderbar und weiterverbreitbar ist.

Was ist Open-Source-Software?

Open-Source-Software zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Quellcode für alle zugänglich, veränderbar und weiterverbreitbar ist. Sie beschränkt sich nicht auf eine einfache Nutzung, sondern fördert eine offene Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Unternehmen und Communities. Diese Transparenz begünstigt Innovation, die Anpassung an spezifische Bedürfnisse und Flexibilität, ohne von einem einzigen Herausgeber abhängig zu sein.

Im Bereich der Produktdatenverwaltung kann eine Open-Source-Software in Lösungen wie ein PIM integriert werden, um Workflows anzupassen, Prozesse zu automatisieren oder Funktionen entsprechend den geschäftlichen Anforderungen zu erweitern. Unternehmen profitieren davon erheblich, da sie ihre Tools besser kontrollieren und ihr digitales Ökosystem optimieren können und gleichzeitig von einer aktiven Community für Support und Weiterentwicklung der Software profitieren.

Open Source bedeutet nicht automatisch kostenlos: Einige Projekte bieten kostenpflichtige Versionen an, um Support, Dokumentation oder erweiterte Funktionen zu finanzieren. Die Nutzung basiert auf klaren Lizenzen, die von Organisationen wie der Open Source Initiative (OSI) validiert wurden und die Freiheit der Nutzung, Änderung und Weiterverbreitung garantieren.