Cookies: Definition, Vorteile und Anwendungsbeispiele

Textdatei, die häufig im Browser des Nutzers gespeichert wird, zur Identifizierung des Nutzers auf einer Website dient und ein Eckpfeiler von Werbe-Messsystemen ist.

Was sind Cookies im Internet?

Cookies sind kleine Textdateien, die beim Besuch einer Website im Browser eines Benutzers gespeichert werden. Sie ermöglichen es, den Benutzer zu identifizieren, seine Präferenzen zu speichern und sein Surferlebnis zu optimieren.

Cookies spielen eine wichtige Rolle im digitalen Ökosystem:

  • Personalisierung: Sie speichern Spracheinstellungen, Artikel im Warenkorb oder Anmeldedaten.
  • Leistung: Sie vereinfachen die Navigation und verbessern die Reaktionsfähigkeit von Websites.
  • Analyse: Sie helfen Marken dabei, das Nutzerverhalten zu verstehen, um ihre Marketingstrategien zu verfeinern.

Ihre Verwendung wird durch Vorschriften wie die DSGVO und die ePrivacy-Richtlinie geregelt, die eine klare und transparente Einwilligung vorschreiben.

Es gibt drei Arten von Cookies:

  • Sitzungscookies: temporär, werden beim Schließen des Browsers gelöscht.
  • Persistente Cookies: werden für einen bestimmten Zeitraum gespeichert und speichern langfristige Präferenzen.
  • Cookies von Drittanbietern: Diese werden von externen Domänen gesetzt, häufig zum Zwecke der Werbeverfolgung.

Cookies und Produktinformationsmanagement-Lösungen (PIM) wie Quable ergänzen sich gegenseitig. Cookies verbessern die Relevanz der Produktdaten, während PIM Konsistenz und Genauigkeit über alle Kanäle hinweg gewährleistet. Zusammen optimieren sie das Nutzererlebnis und halten gleichzeitig die Datenschutzstandards ein.